Themenkreis 'Köln in globaler Partnerschaft'
Wer ...
- Anschluss sucht an Menschen, die die Lokale Agenda für das 21. Jahrhundert in Köln fördern und gestalten wollen,
- meint, das Schicksal des Planeten Erde entscheide sich auch hier vor Ort in Köln, weshalb wir auch hier beginnen müssen umzusteuern, um weltweit soziale Gerechtigkeit zu fördern und die Energie- und Rohstoff-Vorräte zum Wohle nachfolgender Generationen effizienter zu nutzen,
- die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen und wie wir leben können gemeinsam mit Menschen aus anderen Zusammenhängen durchdenken und praktisch angehen möchte,
Die Lokale Agenda für Köln ist ein gemeinsam entwickelter Handlungsrahmen, der die Maßstäbe für das zukünftige Handeln der Stadt und ihrer Einwohner festlegt.
1998, zur Auftaktveranstaltung des Kölner Lokale Agenda-Prozesses formulierten wir im NordSüdForum Köln Thesen und Forderungen zum Thema "Globale Partnerschaft".
Die erste wollte Partnerschaft unter den Einwohnern der Stadt herstellen und lautete deshalb:
"Die Lokale Agenda 21 soll unter möglichst breiter Beteiligung der Öffentlichkeit erarbeitet werden, da nur bei breitem Konsens Aussicht auf Umsetzung besteht. Besonders wichtig ist die Einbeziehung von Menschen und Gruppen aus anderen Ländern."
Die erste wollte Partnerschaft unter den Einwohnern der Stadt herstellen und lautete deshalb:
"Die Lokale Agenda 21 soll unter möglichst breiter Beteiligung der Öffentlichkeit erarbeitet werden, da nur bei breitem Konsens Aussicht auf Umsetzung besteht. Besonders wichtig ist die Einbeziehung von Menschen und Gruppen aus anderen Ländern."
Wir formulierten zum Themenfeld der globalen Partnerschaft:
Globale Partnerschaft heißt,
- dass wir unsere Verantwortung akzeptieren für würdiges Zusammenleben mit den hier in Köln lebenden MigrantInnen oder Flüchtlingen.
- durch konkrete Unterstützung die Menschen des Südens in die Lage zu versetzen, ihr tägliches Überleben zu sichern und ihren Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Welt zu leisten.
- die Zustände aufzudecken, die Ausbeutung oder Unterdrückung statt Partnerschaft sind und umgehend eine Besserung einzuleiten.
In den drei Jahren seit der Entstehung unserer Thesen zur globalen Partnerschaft hat sich das Angebot an die Interessierten der SüdNordOstWest-Arbeit in Köln weiterentwickelt. Es gibt
- einen Lokalen Agenda-Prozess, dessen Informationsbüro Öffentlichkeitsarbeit macht und auf Anfragen gern gezielt vermittelt. (T: 33 10 887)
- regelmäßige Treffen der Mitglieder des NordSüdForums Köln und des Agenda-Themenkreises "Köln in globaler Partnerschaft", die offen sind für alle Interessierten, und
- den Termin- und Informationsdienst "gehdochmalhin...", der sich auf Ereignisse, Termine, Stellenangebote und Fördermöglichkeiten im Bereich der Eine-Welt-Arbeit spezialisiert hat, die für Einwohner Kölns und der Region interessant sind und der bisher per eMail versandt wird, bald aber auch im Internet zu lesen sein wird.
- durch Arbeit an Projekten praktisch deutlich zu machen, wie wir Partnerschaft verstehen und
- die Leitlinien-Diskussion, die in Köln anläuft, mit unserer Sichtweise auf "Köln als Partner der Welt" zu bereichern.
InteressentInnen, auch für punktuelle Zusammenarbeit, sind jederzeit willkommen. Schnelle Information über Inhalte und Termine gibt's bei der KölnAgenda-InfoStelle oder beim NordSüdForum Köln. Infos, Fakten und Termine zur "Jecken Fairsuchung" und zur "Rheinischen Affaire" finden Sie unter den nachfolgenden Projekt-Links.

